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Veranstaltungen

FÜHRUNG

Elisabeth Voigt (1914-2003), geborene Lehmann, fertigte bereits in der Schulzeit Scherenschnitte und stellt diese aus. An der Kunsthochschule in Dresden belegte die Linkshänderin Kurse in Holzschnitzerei, Glasschleifen und Kaltnadelradierung. Sie wollte Kunstlehrerin werden, gab aber ihre berufliche und weitere künstlerische Berufsausbildung mit ihrer Eheschliessung 1937 auf. 

In der Ausstellung werden aus dem umfangreiche Nachlass von Elisabeth Voigt Märchenmotive, Zwergen, Elfen und Kinderszenen präsentiert, die vor allem in den 1930er Jahren entstanden sind. 

Ursula Engeli führt durch die Ausstellung und gibt einen Einblick in das Leben und Werk ihrer Mutter, Elisabeth Voigt.


Informationen zur Ausstellung

MATINÉE

Pauline Terlouw (Violine) und Willem Nelleke (Klavier) konzertieren in der Rosenegg im Rahmen des Bodenseefestivals 2019 "Benelux".

Wer kennt das nicht? Ein Gedanke lässt uns nicht los und hindert uns daran, einzuschlafen. Die Dämonen halten uns wach. Doch können es durchaus auch gute Geister, positive Gedanken sein, die uns verfolgen oder denen wir folgen wollen. Erst im Christentum assoziierte man Dämonen mit teuflischen Mächten. In anderen oder älteren Kulturen gibt es noch wohlwollende Dämonen. Der fast impressionistische Nocturne-Charakter von César Francks Violinsonate hat denn auch wenig Beängstigendes, sie wirkt eher idyllisch.

Für dieses Konzert hat der Tscheche Jiří Bezděk das Stück „Die Dämonen der Nacht“ komponiert. Zudem erklingt Musik des in Amsterdam lebenden US-Amerikaners Jeff Hamburg sowie von Holmer Becker und Frédéric Bolli.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel

AUF EINEN BLICK

Im Sammlungsbestand der Rosenegg befindet sich ein Gemälde, das eine Landschaft mit Burganlage zeigt. Den Burgturm des inzwischen restaurierungswürdigen Tafelbildes ziert eine tatsächliche, ehemals funktionierende Uhr. Das Ziffernblatt ist überdimensioniert, da die Uhr auch ablesbar sein musste. Bilderuhren entstanden vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der Zeit des Biedermeiers. Dr. Yvonne Istas nimmt das ungewöhnliche Objekt genauer unter die Lupe. 
In einer knappen halben Stunde werden Hintergründe erläutert, Geschichten erzählt und Einordnungen versucht. Ein kleiner Umtrunk beschliesst die Betrachtung.

Normaler Museumseintritt (Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-)

FÜHRUNG

Elisabeth Voigt (1914-2003), geborene Lehmann, fertigte bereits in der Schulzeit Scherenschnitte und stellt diese aus. An der Kunsthochschule in Dresden belegte die Linkshänderin Kurse in Holzschnitzerei, Glasschleifen und Kaltnadelradierung. Sie wollte Kunstlehrerin werden, gab aber ihre berufliche und weitere künstlerische Berufsausbildung mit ihrer Eheschliessung 1937 auf. 

In der Ausstellung werden aus dem umfangreiche Nachlass von Elisabeth Voigt Märchenmotive, Zwergen, Elfen und Kinderszenen präsentiert, die vor allem in den 1930er Jahren entstanden sind. 

Ursula Engeli führt durch die Ausstellung und gibt einen Einblick in das Leben und Werk ihrer Mutter, Elisabeth Voigt.


Informationen zur Ausstellung

MATINÉE

Christine Forster und Daniel Steger musizieren Lieder von Dieter Wiesmann.

Dieter Wiesmann (1939–2015), Apotheker, Moderator, Redaktor und Mitbegründer von Radio Munot gab als Chansonnier zwischen 1974 und 1999 über 2000 Konzerte und veröffentlichte elf Alben. Er schrieb weit über hundert Lieder, fast alle ausschliesslich im Schaffhauser Dialekt. In seinem Schaffen zeichnet sich Wiesmann als exakter Beobachter aus und beschreibt sein Umfeld auf amüsante und treffende Art. Seine Texte kreisen oftmals um das individuell empfundene Unbehagen in der Gesellschaft. In zahlreichen Liedern Wiesmanns geht es um die Liebe: verflossene Liebe, neue Liebe, Sommerliebe, das Älterwerden der Liebe, die Liebe als Medizin, die Freiheitsliebe oder die Liebe zu einem Ort. "Blos e chliini Stadt" wurde zur Hymne von Wiesmanns geliebten Heimatstadt Schaffhausen und wird immer zum Tagesausklang kurz vor Mitternacht auf Radio Munot gespielt.

Christine Forster und Daniel Steger, beides Musiklehrer an der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen, haben nun eine Auswahl von bekannten und unbekannten Wiesmann-Liedern neu arrangiert und musizieren gemeinsam mit Stimme, Querflöte, Klavier und Bass für junge und junggebliebene Hörerinnen und Hörer.

Die ursprünglich geplante Matinée mit Aline Camenzind musste leider ausfallen.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

FÜHRUNG

Elisabeth Voigt (1914-2003), geborene Lehmann, fertigte bereits in der Schulzeit Scherenschnitte und stellt diese aus. An der Kunsthochschule in Dresden belegte die Linkshänderin Kurse in Holzschnitzerei, Glasschleifen und Kaltnadelradierung. Sie wollte Kunstlehrerin werden, gab aber ihre berufliche und weitere künstlerische Berufsausbildung mit ihrer Eheschliessung 1937 auf. 

In der Ausstellung werden aus dem umfangreiche Nachlass von Elisabeth Voigt Märchenmotive, Zwergen, Elfen und Kinderszenen präsentiert, die vor allem in den 1930er Jahren entstanden sind. 

Ursula Engeli führt durch die Ausstellung und gibt einen Einblick in das Leben und Werk ihrer Mutter, Elisabeth Voigt.

 


Informationen zur Ausstellung

VERNISSAGE

Die in Kooperation mit der Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen realisierte Ausstellung wird im Stucksaal der Rosenegg feierlich eröffnet. Grussworte sprechen Dr. Yvonne Istas (Museumsleiterin) und Dorena Raggenbass (Stadträtin und Präsidentin der Kunstkommission).

Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Christiane Höfert, wird in die Thematik einführen. 


Informationen zur Ausstellung

MATINÉE

Das Amadée-Quintett mit Yvonne Brühwiler (Flöte), Julia Kreyenbühl-Gschwend (Harfe), Julia Kräuchi (Violine), Leo Gschwend (Viola) und Eva Kuhn (Violoncello) spielen das Quintett von Jean Cras und andere Werke.

Nur wenige Komponisten haben für ein Quintett mit dieser Besetzung (Flöte, Harfe, Violine, Viola, Cello) Werke geschrieben. Am ehesten sind sie im französischen Impressionismus zu finden (Debussy, Ravel). In der heutigen Matinée erklingt fast ausschliesslich Musik zum Thema Wasser: Im Mittelpunkt steht das Quintett von Jean Cras (1879-1932), welches in Stil und Qualität stark an Debussy erinnert. Als Kommandant verschiedener Schiffe der französischen Marine und als leidenschaftlicher Musikliebhaber hat Cras in seinem Werk den „Spirit of Ocean“ wunderbar umgesetzt. Das Programm wird ergänzt durch eigens für dieses Konzert gesetzte Arrangements berühmter Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (2. Satz aus dem Konzert für Flöte und Harfe), Franz Schubert (Sätze aus dem Forellenquintett) und Camille Saint-Saëns (Der Schwan).

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

AUF EINEN BLICK

In der Reihe "Auf einen Blick" wird ein Werk der Kreuzlinger Künstlerin Brigitte Buchholz etwas genauer unter die Lupe genommen. 

Das Werk "Granatapfelgeschichte" ist in der aktuellen Ausstellung "Frauen - Einblick in die Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen" zu sehen. Die Werkschau, die den Blick auf Frauen und den Blick von Frauen in der bildenden Kunst zeigt, wurde in Kooperation mit der Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen zusammengestellt.

In einer knappen halben Stunde werden Hintergründe erläutert, Geschichten erzählt und Einordnungen versucht. Die Künstlerin wird anwesend sein und auf Fragen der Besucher eingehen.

Ein kleiner Umtrunk beschliesst die Betrachtung.


Informationen zur Ausstellung

SPEZIALFÜHRUNG

Die Führung «Frauen in der Kunst» beginnt mit einer rund 45 minütigen Velotour mit Nadja Miani, Sekundarlehrerin. Sie startet an der Weinstrasse mit dem Projekt «Kommst du an den See?» von Gabriela Gründler und Salome Kuratli, das 2008 den Wettbewerb «Die Entdeckung des Stadtraumes» gewann. Über die Frauenbüste «Frau im Wind» von Henri König im Seeburgareal und der Mädchenfigur von Friedel Grieder im Dreispitzpark, wird am Gemeindeplatz ein weiteres Projekt aus der Reihe «Entdeckung des Stadtraumes» von Doris Naef betrachtet, bevor es im Museum Rosenegg mit dem zweiten Teil der Führung weitergeht. 

In Kooperation mit der Kunstkommission der Stadt präsentiert das Museum Rosenegg eine Ausstellung, die sich speziell dem Blick auf Frauen und dem Blick von Frauen in der bildenden Kunst widmet. Museumsleiterin, Dr. Yvonne Istas, führt durch die spannende Präsentation mit Werken aus der Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen. Die Frau steht ganz im Mittelpunkt. Nebst einigen Darstellungen von Frauen, gemalt aus der Sicht von Männern, präsentieren sich Werke von Künstlerinnen, aus denen sich mitunter Rückschlüsse auf ihre Interessen und Motivationen sowie künstlerische Leistungen ziehen lassen. 

TREFFPUNKT: Velotour 18:30 Uhr Weinstrasse, Kreuzlingen (Ankunft Rosenegg: ca. 19:15 Uhr)


Anmeldung erforderlich (Teilnehmerzahl beschränkt)
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MATINÉE

Claudia von Tilzer, Konstanz (Gesang), Ariane Payer, München (Rezitation) und Eckart Manke, Konstanz (Klavier)

Die literarisch-musiklaischen Matinée ist dem dänischen Schriftsteller Hans Christian Andersen gewidmet. Seine Märchen, die Weltruhm erlangten, waren stark von der deutschen Romantik beeinflusst.
Der Text der „Kleinen Seejungfrau“ mit den Worten von Hans Christian Andersen (in deutscher Übersetzung) vorgetragen. In die Handlung eingebettet erklingen Lieder von Schubert, Schumann und Brahms sowie romantische Klavierstücke. Die Musik ist so ausgewählt, daß sie sich vom Inhalt und vom Stimmungsgehalt her jeweils organisch in die betreffende Stelle der Erzählung einfügt, so dass ein geschlossenes Ganzes entsteht. So wird das Märchen „illustriert“, erweitert und vertieft.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


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AUF EINEN BLICK

Im Rahmen der Ausstellung "Frauen - Einblick in die Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen" wird ein Werk der Malerin Helen Dahm (1878-1968) etwas intensiver vorgestellt. 
Die Künstlerin wurde im heutigen Museum Rosenegg geboren. In Zürich erhielt sie ersten Zeichenunterricht bei Ernst Würtenberger. Von 1906 bis 1913 studierte Helen Dam an der Kunstakademie in München. Sie war Expressionistin aus dem Umkreis des "Blauen Reiters". Nach einem Indienaufenthalt liess sie sich in Oetwil am See nieder.

Die Kunsthistorikerin Margrit Lindt wird in einer knappen halben Stunde versuchen, eine kurzen Überblick über das Leben und Werk der Künstlerin zu geben. Es werden Hintergründe erläutert, Geschichten erzählt und Einordnungen versucht. Ein kleiner Umtrunk beschliesst die Betrachtung.


Informationen zur Ausstellung 

Weitere externe Links zu Helen Dahm:
Helen-Dahm-Museum in Oetwil am See
Helen-Dahm-Ausstellung in der Kartause Ittingen

FÜHRUNG

Die Ausstellung zeigt den Blick auf Frauen und den Blick von Frauen in der bildenden Kunst. Nebst einigen Darstellungen von Frauen, gemalt aus der Sicht von Männern, präsentieren sich Werke von Künstlerinnen, aus denen sich mitunter Rückschlüsse auf ihre Interessen und Motivationen sowie künstlerische Leistungen ziehen lassen.

Museumsleiterin, Dr. Yvonne Istas, führt durch die vielschichtige Ausstellung, die in Kooperation mit der Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen realisiert wurde.


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MATINÉE

Michal Lewkowicz (Klarinette) und Benedek Horvath (Klavier) spielen Werke von Clara Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdi, Claude Debussy und Francis Poulenc.

Der ungarische Pianist Benedek Horváth schloss sein Studium 2015 mit dem Solisten-Diplom an der Musikakademie Basel bei Prof. Claudio Martínez Mehner ab. Er ist Preisträger des Paloma O'Shea Klavierwettbewerbs (2012), auch gewann er kürzlich die 1. Preise beim Kiefer Hablitzel Wettbewerb Bern (2017) und beim Rahn-Musikpreis Zürich (2016).

Michal Lewkowicz wurde in Israel geboren, wo sie bereits in frühen Jahren Klarinettenunterricht bei Prof. Richard Lesser erhielt. Von 2003 bis 2011 studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen bei Prof. Chen Halevi. Danach setzte sie ihr Studium bei Prof. Sergio Azzolini an der Hochschule für Musik Basel fort. 

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


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Programmzettel

FÜHRUNG

Die Ausstellung zeigt den Blick auf Frauen und den Blick von Frauen in der bildenden Kunst. Nebst einigen Darstellungen von Frauen, gemalt aus der Sicht von Männern, präsentieren sich Werke von Künstlerinnen, aus denen sich mitunter Rückschlüsse auf ihre Interessen und Motivationen sowie künstlerische Leistungen ziehen lassen.

Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Christiane Höfert, führt durch die vielschichtige Ausstellung, die in Kooperation mit der Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen realisiert wurde.

Der Eintritt ist am letzten Öffnungstag der Ausstellung frei.


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MATINÉE

In Ihrem Programm "all‘ongarese" spielen Delaja Mösinger (Viola), Christina Kanett (Cello) und Flurina Sarott (Violine) Werke von Johannes Brahms, George Enescu, Zoltan Kodaly, Miklos Rozsa, Franz Krommer.

Die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms waren ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert. Doch bereits Brahms hat einige Tänze für Klavier solo sowie für Orchester bearbeitet. Sein Freund Joseph Joachim hat alle Tänze für Geige und Klavier arrangiert und im Laufe der Zeit wurden – von verschiedenen Händen – alle Tänze orchestriert. Mit den drei kurzen Sätzen von Enescu, Kodály und Rozsa kommen drei Komponisten zur Aufführung, deren osteuropäischen Wurzeln sich auch in ihrer Musik niederschlägt: Das Morgenständchen von Enescu (Aubade) endet mit der rumänischen Nationalhymne in der Bratschenstimme. Kodály war tätig in der Volksliedforschung und in seinem Intermezzo finden sich zahlreiche Anklänge an ungarische Volkslieder vor. Rozsa verstand sich – anders als Kodály – nicht als systematische Volksliedsammler. Dennoch notierte er unentwegt die Melodien ungarischer Volkslieder und liess sich von deren Ausdruck und Rhythmus beeinflussen. Im zweiten Satz seines allerersten öffentlichen Werkes – der Trio-Serenade für Streichtrio – kommt dies besonders gut zur Geltung. Franz Krommer war zweiter Nachfolger von W.A. Mozart am Kaiserhof in Wien als Hofkomponist und -kapellmeister. Zu seiner Zeit erfreute er sich grosser Bekanntheit und seinen Kompositionen wurde ein Reichthum an ungeborgten Ideen, Witz, Feuer, neuen harmonischen Wendungen und frappanten Modulationen zugestanden.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


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MATINÉE

Mit ihrem Programm "Hermann Hesse - Ich war ein Suchender und bin es noch" zeichet Vera Bauer mit Wort und Violoncello ein Lebensbild des Dichters.

In einem poetisch-musikalischen Gesamtkunstwerk, das autobiographische Texte mit Gedichten, Briefen, einem Romanausschnitt und reichhaltiger Musik verbindet, erschafft Vera Bauer ein eindringliches, berührendes Portrait des Menschen Hermann Hesse als Schriftsteller und Zeitzeuge. Aufschlussreiche und überraschende Selbstauskünfte Hermann Hesses bilden den biographischen Rahmen dieses Portraits.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


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