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Veranstaltungen

AUF EINEN BLICK

Zwei Bilder von Ernst Graf werden von der Kunsthistorikerin Margrit Lindt genauer betrachtet. Der 1909 in Bern geborene Maler und Grafiker zog nach Studienaufenthalten in München und Paris 1934 nach Ermatingen an den Untersee. 1980 erhielt er den Kulturpreis des Kantons Thurgau und wurde schliesslich auch Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Ermatingen, wo er 1988 verstarb.

In den 50 Jahren seiner Schaffenszeit entstand ein umfangreiches künstlerisches Werk. In Ernst Graf Landschaften klingt stets ein melancholischer Ton an. Die Einsamkeit scheint zu dominieren. Dies trifft in gewisser Weise auch auf seine Darstellungen von Menschen zu. So wird an der heutigen Veranstaltung eine Landschaft (Museum Rosenegg) dem Bild des Clowns Grock (Kunstsammlung der Stadt Kreuzlingen) gegenübergestellt. 

In einer knappen halben Stunde werden Hintergründe erläutert, Geschichten erzählt und Einordnungen versucht. Ein kleiner Umtrunk beschliesst die Betrachtung.

Normaler Museumseintritt (Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-)

MATINÉE

In Ihrem Programm "all‘ongarese" spielen Delaja Mösinger (Viola), Christina Kanett (Cello) und Flurina Sarott (Violine) Werke von Johannes Brahms, George Enescu, Zoltan Kodaly, Miklos Rozsa, Franz Krommer.

Die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms waren ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert. Doch bereits Brahms hat einige Tänze für Klavier solo sowie für Orchester bearbeitet. Sein Freund Joseph Joachim hat alle Tänze für Geige und Klavier arrangiert und im Laufe der Zeit wurden – von verschiedenen Händen – alle Tänze orchestriert. Mit den drei kurzen Sätzen von Enescu, Kodály und Rozsa kommen drei Komponisten zur Aufführung, deren osteuropäischen Wurzeln sich auch in ihrer Musik niederschlägt: Das Morgenständchen von Enescu (Aubade) endet mit der rumänischen Nationalhymne in der Bratschenstimme. Kodály war tätig in der Volksliedforschung und in seinem Intermezzo finden sich zahlreiche Anklänge an ungarische Volkslieder vor. Rozsa verstand sich – anders als Kodály – nicht als systematische Volksliedsammler. Dennoch notierte er unentwegt die Melodien ungarischer Volkslieder und liess sich von deren Ausdruck und Rhythmus beeinflussen. Im zweiten Satz seines allerersten öffentlichen Werkes – der Trio-Serenade für Streichtrio – kommt dies besonders gut zur Geltung. Franz Krommer war zweiter Nachfolger von W.A. Mozart am Kaiserhof in Wien als Hofkomponist und -kapellmeister. Zu seiner Zeit erfreute er sich grosser Bekanntheit und seinen Kompositionen wurde ein Reichthum an ungeborgten Ideen, Witz, Feuer, neuen harmonischen Wendungen und frappanten Modulationen zugestanden.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

KONZERT

Zu einem einstündigen Konzert laden die drei jungen Musikerinnen, Joanna Thalmann (Harfe), Dominique Polich (Viola) und Sarah Fleten (Flöte) ein. Sie spielen Werke von Claude Debussy, Pierick Houdy und Franz Schubert - im Trio, als Duo und auch Solo.  

Die Harfinistin Joanna Thalmann ist Preisträgerin diverser Wettbewerbe und war Praktikantin im Sinfonieorchester Bern. Momentan studiert sie im Master in Music Performance in Oslo und absolviert zeitgleich ein Praktikum im Sinfonieorchester ihrer Studienstadt.

Dominique Polich schloss 2018 ihr Master in Music Perfomance ab und war Praktikantin im Sinfonieorchester Biel. Sie ist im Kanton Thurgau aufgewachsen und arbeitet als freischaffende Musikerin in der ganzen Schweiz.

Die Flötistin Sarah Fleten studierte in Slowenien, bevor sie in Zürich ihren Master in Music Performance Orchester begann. Sie konnte bereits zahlreiche Orchestererfahrung mit renommierten Formationen sammeln. Momentan studiert sie im Master Musikpädagogik an der ZHdK.

Eintritt frei - Kollekte


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

MATINÉE

Mit ihrem Programm "Hermann Hesse - Ich war ein Suchender und bin es noch" zeichet Vera Bauer mit Wort und Violoncello ein Lebensbild des Dichters.

In einem poetisch-musikalischen Gesamtkunstwerk, das autobiographische Texte mit Gedichten, Briefen, einem Romanausschnitt und reichhaltiger Musik verbindet, erschafft Vera Bauer ein eindringliches, berührendes Portrait des Menschen Hermann Hesse als Schriftsteller und Zeitzeuge. Aufschlussreiche und überraschende Selbstauskünfte Hermann Hesses bilden den biographischen Rahmen dieses Portraits.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

Führung

Auf einem kurzen Rundgang mit Heidi Hofstetter durch die beiden Auzsstellugnsräume im Altbau erhalten Sie zusätzliche Informationen mit Texten und Bildern zum aktiven Veriensleben in der jüngeren Vergangenheit. Der Austausch von Erinnerungen unter den Teilnehmenden ist sehr erwünscht

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.


Weitere Informationen zu Ausstellung

MATINÉE

Die aus der Region stammenden und schon lange befreundeten Pianisten Giovanna Fazio und Timon Altwegg spielen hier zum ersten Mal zusammen als Duo! Beide kennen und lieben die Musik Südamerikas, sodass es nahe lag, dies in Ihrem Programm zum Ausdruck zu bringen. Der Schwerpunkt des zur Gänze Argentinischer Musik gewidmeten Rezitals liegt bei Astor Piazzolla. Von ihm werden wir die 3-sätzige „Histoire du Tango“, sowie 4 seiner bekanntesten Tangos (Libertango, Oblivion, etc.) in virtuosen Bearbeitungen für 4 Hände hören. Extra für dieses Konzert hat der Argentinische Komponist Rodrigo Ratier 3 Stücke für Fazio/Altwegg komponiert, welche hier Ihre Uraufführung erleben. Ratiers Musik war in Kreuzlingen bereits mehrmals zu hören und besticht durch Ihre eingängige, ganz aus dem Tango heraus empfundene Art.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

MATINÉE

Im Rahmen der Ausstellung "VEREINT - Die bunte Welt der Kreuzlinger Vereine" werden mehrere Vereine zusammen eine Matinée gestalten. 

Freuen Sie sich auf:

  • Berner Jodler Kreuzlingen
  • Handharmonika Club Kreuzlingen
  • Förderverein für Flamenco
  • Gruppe der Jugendmusik Kreuzlingen
  • Männerchor Harmonie

Moderation: Nathalie Leu

Eintritt frei - Umrunk

Der Veranstaltungsort ist das Torggelgebäude gegenüber dem Museum Rosenegg.

Konzert

Das Prospero Consort ist ein Ensemble bestehend aus jungen Musikern, die sich der historischen Aufführungspraxis verschrieben haben in der Überzeugung, dass die Musik vergangener Jahrhunderte noch immer relevant für unsere Gegenwart ist.

Ausgelassenheit und Überschwang kennzeichnen den venezianischen Karneval bis heute. Die Pracht der Serenissima entfaltet sich in bunten Kostümen, reich verzierten Masken und - in der Musik. Der Karneval ist die Zeit für Uraufführungen grosser Opern, doch wenn die ganze Stadt in Aufruhr ist, finden auch sonst überall musikalische Darbietungen statt. In unserem Konzert versuchen wir, ins Venedig des ausgehenden 17. Jahrhunderts einzutauchen mit Musik voll tänzerischer Energie und ungebändigter Lebenslust.

Das Programm umfasst Werke venezianischer Komponisten wie Merula, Buonamente, Vitali, Uccellini, Marini und natürlich darf Vivaldi auch nicht fehlen.

Es musizieren Nevena Tochev und Jonas Krebs (Violinen), Jakob Herzog (Cello), Miguel Bellas (Barockgitarre – Theorbe) und Lukas Stamm (Cembalo).

Eintritt: 25.00 Fr. (ermässigt 15.00 Fr.) 


Reservation empfohlen
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Führung

Auf einem kurzen Rundgang mit Heidi Hofstetter durch die beiden Auzsstellugnsräume im Altbau erhalten Sie zusätzliche Informationen mit Texten und Bildern zum aktiven Veriensleben in der jüngeren Vergangenheit. Der Austausch von Erinnerungen unter den Teilnehmenden ist sehr erwünscht

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.


Weitere Informationen zu Ausstellung

MATINÉE

Ob Norden, Osten, Süden oder Westen: Die Distelfinken bringen in ihrem neuen Programm Lieder, traditionelles und volkstümliches in allen Farben zum Klingen. Dabei wird arrangiert, weitergesponnen und nachgewürzt. So entsteht der ganz eigene Distelfinkenklang. Die Musik lädt zum Mitwippen, Tanzen und Träumen ein. Begeben Sie sich mit uns auf eine vielseitige Reise und kehren Sie mit einem Koffer neuer Hörempfindungen und Eindrücken aus einem Kurzurlaub zurück.

Die Distelfinken sind Marie-Line Meyenhofer (Gitarre), Marina Massolin (Klarinette), Lucia Dischiner (Violine) und Ursula Sulzer-Scherrer (Kontrabass). Christine Lehmann (Blockflöten) pausiert aktuell.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)
www.distelfinken.ch

 

VEREINT

Im Rahmen der Ausstellung "VEREINT - Die bunte Welt der Kreuzlinger Vereine" präsentiert Daniel Kessler während der Öffnungszeit des Museums Raritäten aus der Vereinsgeschichte des Fussball-Clubs Kreuzlingen aus dem Hafe-Tschutter-Archiv.

Kostenlos. Keine Anmeldung nötig.


Weitere Informationen zu Ausstellung

MATINÉE

Therese Auf der Maur (Violine) und Abram Cortinas (Klavier) spielen Werke von Mozart und Schubert sowie virtuos-romantische Klänge aus der Zeit um 1900. 

Aus der Idee, das herkömmliche „klassische“ Repertoire mit Werken aus der Zeit der Jahrhundertwende zu ergänzen und aufzufrischen, entstand im Sommer 2019 das Duo „La Belle Époque".  Das Duo trat bereits an zahlreichen Orten in der Schweiz sowie in Deutschland auf. So bei den "Thalwiler Konzerten", dem "Kulturkreis Oberrieden", in der Konzertreihe Tannenhöhe in Villingen, Deutschland) und der Konzertreihe St. Marien Wädenswil u.a.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

LESUNG

Ilma Rakusa liest aus „Langsames Licht“ und „Mein Alphabet“. Details folgen in Kürze.

Veranstalter: GML

Eintritt frei - Kollekte


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

Konzert mit Gesang, Flöte und Klavier. Details folgen.

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)

MATINÉE

Das Petruschka-Quartett mit Bettina Boller (Violine), Jürg Luchsinger (Akkordeon), Peter Bachmann (Cello & Arrangements) und Jojo Kunz (Kontrabass) spielen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. 

Der im Jahre 1874 von Modest Mussorgsky komponierte Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“ beschreibt Gemälde und Zeichnungen, die Mussorgsy auf einer Gedächtnisausstellung seines kurz zuvor vertorbenen Freundes Viktor Hartmann gesehen hat. Der Reichtum der Klangfarben regte schon früh andere Komponisten an, das Werk auch für Orchester & andere Instrumentalbesetzungen zu bearbeiten. 

Eintritt frei - Kollekte, kleiner Apéro


Reservation empfohlen
Programmzettel (folgt)