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Veranstaltungen

1947 konnte Kreuzlingen seine/n 10'000. Einwohner/in begrüssen und wurde offiziell eine Stadt. Anlässlich des «75-Jahr-Jubiläums» präsentiert das Museum Rosenegg eine stadtgeschichtliche Ausstellung, die aufzeigen möchte, was sich in dieser Zeitspanne verändert hat. Es soll aufgezeigt werden, was die Stadt Kreuzlingen ausmacht und wie Kreuzlingen zu dem wurde, was es heute ist. Dabei wird ein Überblick über die Bereiche Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeit, Bildung, Bevölkerung, Wohnen, Freizeit, Ereignisse und Visionen gegeben. Die Ausstellung beleuchtet diese umfangreichen Themengebiete blitzlichtartig und kurzweilig. 

Die Historikerin Nina Schläfli führt durch die Jubiläumsausstellung und vermittelt Einblicke in die letzten 75 Jahre der Stadt Kreuzlingen.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 

Weitere Informationen zur Ausstellung.


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 

Vernissage

Ein besonderes Highlight beherbergt das Museum Rosenegg in seinem ehemaligen Luftschutzkeller. Die Dauerausstellung zur spezifischen Grenzthematik zwischen Kreuzlingen und Konstanz ist überregional einzigartig. Die Ausstellung "Hüben und Drüben" liefert historische Informationen zur Entwicklung der Grenze und der Beziehung der Menschen dieser Region zueinander. Sie gibt aber auch Gelegenheit, sich mit dem Thema Grenze allgemein auseinanderzusetzen. Das Museum bietet hier einen aussergewöhnlichen und sehr atmosphärischen Lern- und Erlebnisort.

Das Transformationsprojekt "Grenzenlos" bereitet die in der Ausstellung behandelte Grenzthematik multimedial auf und vermittelt sie interaktiv. Die Inhalte werden sowohl vor Ort (offline) als auch im digitalen Raum (online) verankert. Das erste Modul kann nun der Öffentlichkeit präsentiert werden, das zweite folgt Mitte Oktober.

Eintritt frei.


Wir bitten um Anmeldung: 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151

Matinée

Fritz von Gunten befasst sich in diesem musikalisch gerahmten Vortrag mit zwei bekannten Persönlichkeiten: Albert Bitzius (Jeremias Gotthelf) und Albert Schweitzer. Was haben die beiden «Alberts» für Gemeinsamkeiten und warum ist ihr Werk und Gedankengut heute aktueller ist denn je?
Dem Jüngeren Albert Schweitzer (1875–1965) war der Ältere, Albert Bitzius «Jeremias Gotthelf» (1797–1854) bekannt. In seinen Jugenderinnerungen macht Albert Schweitzer, Urwaldarzt und Friedensnobelpreisträger entsprechende Hinweise. Beide «Alberts» waren zugleich Pfarrer, Schriftsteller, Menschenfreunde aber auch Gesellschafts- kritiker. Sie haben beide in ihrem schriftlichen Nachlass viel Grundsätzliches, Wesentliches und Nachhaltiges und heute immer noch Gültiges bezüglich unseres Zusammenlebens hinterlassen.
Der Vortrag wird mit vielen Bildern aus dem Emmental und aus Afrika bereichert und musikalisch von Ursula und Jörg Engeli untermalt.

Eintritt frei - Kollekte


Wir bitten um Anmeldung: 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151

Matinée

Der vielfach ausgezeichnete, international konzertierende Professor für klassische Gitarre an Hochschulen in Deutschland und der Schweiz, Frank Bungarten, interpretiert Werke für Laute und Gitarre aus einem weiten stilistischen Spektrum.

Mit Toccaten von Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651), Komponist im Dienste Papst Urbans in Rom, zeigt Frank Bungarten, mit welch überraschend kühnen, phantastisch freien Fantasien die Geschichte der Instrumentalmusik begann. Er interpretiert sie auf einer einzigartigen „10-saitigen Bogengitarre“ aus der Wiener Schule des 19. Jahrhunderts.
Mit einer groß angelegten Fantasie von Fernando Sor (1778-1839), dem wichtigsten Gitarristen der klassisch-romantischen Epoche, entwickelt sich die Idee der freien Form in virtuosen Variationen und opernhaften Gesten fort.
Die anschliessenden Präludien von Francisco Tarrega (1852-1909) verkörpern in ihrer klanglichen und harmonischen Raffinesse die Geburt der „Spanischen Gitarre“, wie wir sie bis heute kennen.
Mit der Sonate in drei Sätzen von Joaquin Turina (1882-1949), einem der Höhepunkte des Repertoires, das große Komponisten der Spanischen Musik im 20. Jahrhundert geschaffen haben, schliesst das Programm.

Eintritt frei - Kollekte


Wir bitten um Anmeldung: 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151

Link: Frank Bungarten

Vernissage

Die Kreuzlinger Künstlerin Marianne Jost-Schäffeler begeistert seit Jahren mit ihrer vielseitigen Kunst. Weben, Malen, Schmieden oder Zeichnen - die Werke der Künstlerin entstehen auf verschiedenste Arten. Die Ausstellung "Marianne Jost-Schäffeler - unverkennbar anders" präsentiert die Vielseitigkeit der Künstlerin. Zu sehen sind neben Wandteppichen, Bildern, Skulpturen, Schmuck und Reliefs auch ihre unterschiedlichen Arbeitstechniken. Zudem wird ein genauerer Blick auf Marianne Jost-Schäffelers Karriere und Inspiration gerichtet.   

Anlässlich der Vernissage wird n.n. in das Oeuvre der Künstlerin einführen. Die Veranstaltung wird musikalische gerahmt.

Eintritt frei - Apéro

Weitere Informationen zur Ausstellung


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Führung

Die aktuelle Sonderausstellung vermittelt einen Überblick über das vielseitige Werk von Marianne Jost-Schäffeler (*1936). In der Führung durch die Ausstellung sollen diese Einflüsse des Bauhaues auf das Werk der Kreuzlinger Künstlerin aufgezeit werden. 

In der von Walter Gropius 1919 in Weimar gegründete Kunstschule wurden Handwerk, Kunst, Architektur und Design zusammengeführt. Das Bauhaus gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst und Architektur. Die Resonanz des Bauhauses hält bis heute an und prägt wesentlich das Bild modernistischer Strömungen.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 

Weitere Informationen zur Ausstellung


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Matinée

Die Sopranistin Alexa Vogel und die Pianistin Judit Polgar entführen in die Welt der Oper, Operette und Lieder.

Alexa Vogel beeindruckt mit ihrer aussergewöhnlich hohen Stimmlage als Koloratursopran, ihrer Bühnenpräsenz und ihrem komödiantischen Talent. Sie ist als freischaffende Sängerin für Konzerte und Oratorien im In- und Ausland tätig. Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist der Ensemblegesang ein wichtiger Bestandteil ihres musikalischen Schaffens. Alexa Vogel ist Preisträgerin des Förderbeitrages an Kulturschaffende des Kantons Thurgau 2012. Als Pädagogin arbeitet sie mit grossem Engagement an der pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen und an der Musikschule Arbon.

Judit Polgar ist bekannt als sehr sensible Klavierbegleiterin. Sie war an verschiedenen internationalen Festivals und Opernhäusern zu hören. Seit 2014 ist sie Dozentin für Korrepetition mit Schwerpunkt Gesang an der Kalaidos Musikhochschule Zürich.

Eintritt frei - Kollekte


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Link: Alexa Vogel 
Link: Judit Polgar 

Führung

"unverkennbar anders" wird die Kunst von Marianne Jost-Schäffeler durch das Zusammenspiel ihrer unterschiedlichen Inspirationsquellen. In der Führung soll diese Vielfalt ihres Schaffens präsentiert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer ihrer wichtigsten Inspirationsquellen - der Natur. 

Dabei spielt besonders die Bodenseeregion eine wichtige Rolle. Ein Spaziergang am Ufer, der Schilfbewuchs oder das Beobachten von Segelschiffen auf dem See – all diese Eindrücke spiegeln sich in ihrer Kunst wider. Welche Orte und Pflanzen welchem Werk zu Grunde liegen erfahren Sie in der Führung "Inspiration Natur". 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 

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Matinée

Der chilenische Violinist Bastian Loewe und der italienische Pianist Stefano Musso spielen Violinsonaten von Johannes Brahms und Sergej Prokofjev. 

Jeder der drei Sätze der Sonate Op. 1 in G-Dur von Johannes Brahms teilt gemeinsame motivische Ideen oder thematische Materialien aus den zwei Liedern Op. 59 ("Regenlied" und "Nachklang"). Deshalb wird diese Sonate auch "Regensonate" genannt. Sergej Prokofjev wandelte 1943 auf Anregung seines Freundes, David Oistrach, eine im Jahr zuvor komponierte Flötensonate in eine Violinsonate (Nr. 2 in D-Dur Op. 94a) um. Diese sind eher klassisch angelegt und enden in einem grossartigen Finale.

Bastian Loewe spielt seit März 2022 im Musikkollegium Winterthur. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit als Violinist unterrichtet Loewe an der Musikschule Thurtal Seerücken in Mülheim TG. Der Pianist Sefano Musso ist solistisch und als Kammermusiker tätig. In den letzten Jahren trat Musso als Solist mit der "Orquesta  Sinfonica Giovanile del Piemonte" und dem "Sinfonieorchester Basel" auf. Die beiden jungen Musiker haben 2019 nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik in Basel zum Duo Loewe-Musso zusammengefunden.

Eintritt frei - Kollekte


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Führung

Marianne Jost-Schäffelers Kunst vermag in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Ein zentraler Punkt ihres Schaffens stellt dabei die kreative Kombination von Formen, Farben und Linien dar. Der Rundgang durch die Sonnderausstellung richtet den Blick auf die vielfältige Farbwahl und die lebendige Linienführung in ihren Werken. Das Spiel mit diesen Elementen bringt immer wieder neue spannende Werke hervor, die durch ihren Stil und ihre Ausführung unverkennbar der Künstlerin zuzuordnen sind.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 

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Matinée

Die Jodelgruppe «klancanto» aus Güttingen setzt sich aus den Geschwistern Lukrezia, Ueli und Guido Rüegge sowie Brigitte Müggler, Paul Trinkler und Monika Moser zusammen.

«klancanto» hat sich dem gepflegten Jodelgesang verschrieben. Der Name ist eine Verschmelzung der Wörter ‚Klang’ und ‚cantare’ (singen) und deutet es schon an: Mit klingendem Gesang wollen die Jodler*innen beim Publikum Freude bereiten. Viele Liedtexte entspringen dem inneren Empfinden und dem Alltagsleben. Unter der musikalischen Leitung von Guido Rüegge erklingt passend zur Vorweihnachtszeit alpenländische Adventsmusik. Als musikalische Ergänzung wird Pascal Miller einige kurze Zwischenstücke auf dem Flügel spielen.

Eintritt frei - Kollekte


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Link: klancanto

Finnisage

Bei der Finnisage der Sonderausstellung "unverkennbar anders" wird in einer letzten Führung noch einmal aufgezeigt, wie facettenreich das Werk der Kreuzlinger Künstlerin Marianne Jost-Schäffeler ist.  Anschließend gibt es, bei einem kleinen Umtrunk, die Möglichkeit zum Austausch und Rückblick auf die Ausstellung und das Werk Marianne Jost-Schäffelers. 

Eintritt: frei - mit Umtrunk

Weitere Informationen zur Ausstellung.


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telefonisch +41 (0) 71 672 8151 

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