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Veranstaltungen

EINFÜHRUNG/VERNISSAGE

***Da bis zum 22. März 2021 im Innenbereich keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, möchten wir diese Veranstaltung aufnehmen. Wenn alles wie geplant klappt, können Sie sie am 7. März online auf unserer Hompage abrufen.*** 
(Stand 24.02.2021)

In der Ausstellung "face@face" werden bis zum 11. April 2021 Gemälde von Philippe Mahler präsentiert, die den Betrachter dazu anregen, sich "von Angesicht zu Angesicht" mit dem Kunstwerk auf einen inneren Dialog einzulassen. 
Die meist menschenleeren und fast gegenstandsfreien Räume und Landschaften wirken bei Philippe Mahler zeitlos, beunruhigend und doch auch irgendwie befreiend. Auf mehreren Bildern lässt der Künstler bewusst frühere Motive durchschimmern. In der Überlagerung der Schichten verbinden sich Zeiträume. Es entsteht eine Mehrdeutigkeit, welche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet. 

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung wird Sabine Arlitt in die Ausstellung einführen. Die musikalische Rahmung erfolgt "face au piano" durch Jonathan Floril.

Eintritt zur Vernissage: frei. 


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Informationen zur Ausstellung

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

FÜHRUNG

***Da bis zum 22. März 2021 im Innenbereich keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, werden wir diese Führung verschieben oder aufnehmen, damit Sie sie online auf unserer Hompage abrufen können.*** 
(Stand 24.02.2021)

Philippe Mahlers kontemplative Bilder regen den Betrachter dazu an, sich "von Angesicht zu Angesicht" mit dem Kunstwerk auf einen inneren Dialog einzulassen. 
Die meist menschenleeren und fast gegenstandsfreien Räume und Landschaften wirken zeitlos, manchmal surreal. Seine scheinbar realistischen Darstellungen zeigen imaginäre, innere Bilder mit poetischen Stimmungsgehalt.

Museumsleitrin Yvonne Istas führt durch die Ausstellung. Der Künstler ist anwesend.

Die Ausstellung kann am Tag der Veranstaltung ab 17:00 Uhr besichtigt werden.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Informationen zur Ausstellung

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

MATINÉE

***Da bis zum 22. März 2021 im Innenbereich keine Veranstaltungen durchgeführt werden können, müssen wir diese Veranstaltung verschieben. Ein Termin folgt in Kürze.***
(Stand 24.02.2021)

Im Stucksaal der Rosenegg geben Alexa Vogel (Sopran), Lea Polanski (Querflöte) und Emanuel Vogel (Klavier) ein Frühlingskonzert zum Thema "Rossignol". Das Programm wird Sie in die Welt der Romantik, der Gefühle und Sehnsüchte entführen. 
Es erklingt unter anderem Musik der französische Komponisten Camille Saint-Saëns (1835-1921), Maurice Ravel (1875-1937), Claude Debussy (1862-1918), Léo Delibes (1836-1891) und Jules Massenet (1842-1912). 
Die Nachtigall mit ihrem bezaubernden Gesang inspirierte Dichter wie Hans Christian Anderssen (1805-1875) oder Oscar Wilde (1854-1900) zu romantischen Märchen, die Grundlage musikalischer Kompositionen wurden. Liebe, Sehnsucht und Fernweh sind mit dem Motiv der Nachtigall eng verknüpft. 

Eintritt frei - Kollekte


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Programmzettel (folgt)

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

AUF EINEN BLICK

Ein Gemälde aus der aktuellen Ausstellung "face@face" wird von Museumsleiterin, Dr. Yvonne Istas, in einer knappen halben Stunde im Beisein des Künstlers vorgestellt. 

Manches erinnert an René Magrittes surreale Traumlandschaften, manches an Edward Hoppers Bilder, in denen die Vereinsamung thematisiert wird. Die meist menschenleeren und fast gegenstandsfreien Räume und Landschaften wirken bei Philippe Mahler zeitlos, beunruhigend und doch auch irgendwie befreiend. Innen- und Aussenraum durchdringen sich auf ungewohnte Weise. 
Der Künstler lässt gelegentlich frühere Malschichten durchschimmern. Diese Bilder zeigen z.B. leere Leinwände, die auf ihre Bemalung warten und doch bereits ein verborgenes Motiv in sich bergen. Zeiträume verbinden sich. 

Die Ausstellung kann am Tag der Veranstaltung ab 17:00 Uhr besichtigt werden.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

LESUNG & MUSIK

***Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden.*** (Stand 24.02.2021)

Die Schweizer Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und Literaturübersetzerin Ilma Rakusa liest aus ihren Schriften „Langsames Licht“ und „Mein Alphabet“. Lara Gwen Müller begleitet sie am Klavier.

"Zu jedem Buchstaben des Alphabets verfasst Ilma Rakusa Beiträge von A wie Anders bis Z wie Zaun, changierend zwischen Prosa, Gedicht und Gespräch. Sie erzählt und dichtet über ihr bewegtes Leben: Werk, Weltsicht und Weggefährten, Reisen und die schönen Künste, Familie und Kindheit. Ihr gelingt der Kunstgriff, abstraktere Begriffe – wie Träume oder Rituale –, Orte, persönliche Erinnerungen und Erfahrungen kaleidoskopartig zu einem Ganzen zu vereinen. Sie spricht über Dinge, die in unser aller Leben bedeutsam sind und mit denen wir uns auseinandersetzen: Freundschaft, Angst, Alter oder Zärtlichkeit und viele mehr." (Text übermittelt von Dr. Norina Procopan, GML)

Veranstalter: GML

Eintritt frei - Kollekte


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AUF EINEN BLICK

***Die Veranstaltung wurde vom 11.11.2020 auf den 07.04.2021 verschoben***

Margrit Lindt nimmt einige Werke des 1884 in Gailingen geborenen und 1979 in Diessenenhofen verstorbenen Malers Carl Roesch unter die Lupe und vermittelt dabei einen Einblick in die Vita des Künstlers.
Eine der umfangreichsten Sammlungen von Werken des Künstlers und seiner Frau Margrit Roesch-Tanner (1880-1969) befindet sich im Museum kunst + wissen in Diessenhofen. 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Link: Carl und Margrit Roesch-Stiftung

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MATINÉE

***Die Matinée wurde vom 24.01. auf den 11.04. verschoben.***

Therese Auf der Maur (Violine) und Abram Cortinas (Klavier) spielen im Stucksaal der Rosenegg Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. Darüber hinaus erklingen virtuos-romantische Stücke aus der Zeit um 1900, darunter reizreizvolle Mazurken sowie Kompositionen von Fritz Kreisler. 

Aus der Idee, das herkömmliche „klassische“ Repertoire mit Werken aus der Zeit der Jahrhundertwende zu ergänzen und aufzufrischen, entstand im Sommer 2019 das Duo „La Belle Époque".  Das Duo trat bereits an zahlreichen Orten in der Schweiz sowie in Deutschland auf. So bei den "Thalwiler Konzerten", dem "Kulturkreis Oberrieden", in der Konzertreihe Tannenhöhe in Villingen, Deutschland) und der Konzertreihe St. Marien Wädenswil u.a.

Eintritt frei - Kollekte


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Programmzettel (folgt)

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FÜHRUNG

Am letzten Öffnungstag von "Philippe Mahler - face@face“ führt Dr. Yvonne Istas im Beisein des Künstlers durch die Kunstausstellung. 

Philippe Mahlers kontemplative Bilder regen den Betrachter dazu an, sich "von Angesicht zu Angesicht" mit dem Kunstwerk auf einen inneren Dialog einzulassen. 
Die meist menschenleeren und fast gegenstandsfreien Räume und Landschaften wirken zeitlos, manchmal surreal. Seine scheinbar realistischen Darstellungen zeigen imaginäre, innere Bilder mit poetischen Stimmungsgehalt.

Die Ausstellung kann am Tag der Veranstaltung ab 14:00 Uhr besichtigt werden.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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Informationen zur Ausstellung

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

MATINÉE

Das Duo LAS DOS spielt die Musik Argentiniens auf einmalige und erfrischende Weise. Annette Rüegg (Violine) und Jojo Kunz (Kontrabass) greifen ergreifend & bravourös in die Saiten. Traurige Zambas und feurige Chacareras, Gatos, Rasguidos, Cuecas, Tonadas werden von ihnen eigenwillig und mit temperamentvoller Hingabe interpretiert. Die kunstvollen, von einem jungen Pianisten aus Buenos Aires dem Duo extra auf den Laib geschriebenen Arrangements und die exotische Kombination von Violine und Kontrabass faszinieren das Publikum und garantieren Hörgenuss.

Annette Rüegg: Violine, Jojo Kunz: Kontrabass

Eintritt frei - Kollekte


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Programmzettel (folgt)

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VERNISSAGE

Bis heute haben Katzen sich viele ihrer wilden Verhaltensweisen bewahrt. Ihre Eigenständigkeit lässt dem Menschen dabei viel Raum für die Deutung ihres Wesens: Katzen sollen magisch, überheblich, göttlich oder dämonisch sein. Die Biologie erklärt die Katze zwar anders, aber nicht weniger spannend. Eine Wanderausstellung der Naturmuseen Thurgau und Olten stellt das vertraute und doch in Vielem rätselhafte Tier genauer vor.

Dr. Hannes Geisser, Direktor des Thurgauer Naturmuseums in Frauenfeld, wird voraussichtlich in die Ausstellung einführen.

Eintritt zur Vernissage: frei. 


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KONZERT-LESUNG

Katzen haben Dichter, Maler und Musiker schon immer inspiriert. Der in Konstanz lebende Thurgauer Komponist Frédéric Bolli liess sich passend zur Sonderausstellung "Die Katze - unser wildes Haustier" etwas Besonderes einfallen: Er schuf Musik zu Texten von Robert Gernhardt und zu Bildern von Almut Gernhardt. So ist ein witziges und kurzweiliges „Gesamtkunstwerk“ entstanden, das sich für die ganze Familie eignet. Beteiligt sind drei Musiker*innen der Südwestdeutschen Philharmonie (Gabriel Ahumada/Flöte, Erich Born/Klarinette) und Yuki Kichikawa/Fagott) und eine Sprechstimme vom Stadttheater Konstanz.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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Informationen zur Ausstellung

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VORTRAG

"Die Tulpen der Sultane, Kaufleute und Markgrafen - Kostbarkeiten für Bücher, Handel und Prachtgärten"

Bis heute gehören Tulpen zu den faszinierenden Schmuckpflanzen in Gärten und Parkanlagen. Genauer hingeschaut, finden sie sich auf Wappen, Fliesen oder in Büchern, Liedern und Filmen. Schon Süleyman I. der Prächtige schmückte den Topkapi Palast mit Tulpen. Ein mit Pflanzenzwiebeln beschenkter flämischer Diplomat brachte die «Tulipa Turcarum» etwa 1560 von Konstantinopel nach Europa. Um die vergänglichen Luxuspflanzen besser präsentieren zu können, liessen Fürsten und reiche Kaufeute sie nicht nur pflanzen, sondern auch malen. Tulpenzwiebeln führten einst zum ersten Börsencrash und bei Markgrafen zu denkwürdigen Sammelleidenschaften. Dr. Barbara Brauckmann berichtet über allerlei Unterhaltsames rund um diese Blume.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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APÉRO FÜR LEHRPERSONEN

Das Museum Rosenegg, das Seemuseum und das Bodensee Planetarium & Sternwarte laden gemeinsam ein, die attraktiven Angebote für Schulklassen aller Stufen kennen zu lernen. Bei einem spannenden Rahmenprogramm haben Lehrpersonen die Möglichkeit, die Häuser zu erkunden, ihre Bedürfnisse zu platzieren und im gepflegten Rahmen ihr Netzwerk zu pflegen.

Der Veranstaltungsort ist das Museum Rosenegg. Das Pogramm und weitere Informationen folgen.

KREUZLINGER MUSEUMSTAG

An diesem Tag besteht die Möglichkeit, das gesamte Museum mit seinen unterschiedlichen Dauerausstellungen und der aktuellen Sonderausstellung «Die Katze - unser wildes Haustier» unentgeltlich zu besichtigen. Auch die Jugendmusik Kreuzlingen begeht diesen Tag festlich. Ein kleines gemeinsames Programm ist in Planung.

Achtung: Coronabedingt sind vermutlich Einlassbeschränkungen bzw. besondere Schutzmassnahmen notwendig. Wir werden Sie zeitnah informieren.

Eintritt frei

MATINÉE

An der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen werden musikbegabte Schülerinnen und Schüler besonders gefördert. Diese nehmen immer wieder mit grossem Erfolg an Jugendmusikwettbewerben teil. Ihr Können sollen sie von Zeit zu Zeit einer grösseren Öffentlichkeit zeigen dürfen, und zwar mit solistischen wie auch mit kammermusikalischen Werken. Die Matinée in der Rosenegg gibt dazu eine schöne Gelegenheit. Es wird ein abwechslungsreiches, mit jugendlicher Begeisterung gestaltetes Konzert. Wir sind gespannt auf die Mitwirkenden und das Programm.

Eintritt frei - Kollekte


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Programmzettel mit Angabe der Musiker*innen (folgt)

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AUF EINEN BLICK

Ein Werk der Bildhauerin und Malerin Marianne Jost-Schäffeler steht im Fokus der Betrachtung durch Margrit Lindt. Grafiken, Plastiken und Schmuck sind bevorzugte Schaffensbereiche der Kreuzlinger Künstlerin. 
Im Museum Rosenegg ist sie keine Unbekannte: Sie hat sich an mehreren Gruppenausstellungen beteiligt, zuletzt 2019.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Link: Marianne Jost-Schäffeler
Link: KunstThurgau

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MATINÉE

***die Matinée wurde vom 21.02. auf den 06.06. verschoben und findet bei gutem Wetter im Freien statt****

Ob Norden, Osten, Süden oder Westen: Die Distelfinken bringen in ihrem Programm "Aus allen Himmelsrichtungen" Lieder, Traditionelles und Volkstümliches in allen Farben zum Klingen. Dabei wird arrangiert, weitergesponnen und nachgewürzt. So entsteht der ganz eigene Distelfinkenklang. Die Musik lädt zum Mitwippen, Tanzen und Träumen ein. Begeben Sie sich mit den Musikerinnen auf eine vielseitige Reise und kehren Sie mit einem Koffer neuer Hörempfindungen und Eindrücken aus einem Kurzurlaub zurück.

Die Distelfinken sind Marie-Line Meyenhofer (Gitarre), Marina Massolin (Klarinette), Lucia Dischiner (Violine) und Ursula Sulzer-Scherrer (Kontrabass). Christine Lehmann (Blockflöten) pausiert aktuell.

Eintritt frei - Kollekte


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
www.distelfinken.ch

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MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Gerne möchten wir Sie über die Neuerungen und Aktivitäten der Stiftung und des Museums informieren.
Ein detailliertes Programm wird noch kundgegeben.
Bitte merken Sie sich diesen Termin vor.
Herzlichen Dank.

KONZERT-LESUNG

Katzen haben Dichter, Maler und Musiker schon immer inspiriert. Der in Konstanz lebende Thurgauer Komponist Frédéric Bolli liess sich passend zur Sonderausstellung "Die Katze - unser wildes Haustier" etwas Besonderes einfallen: Er schuf Musik zu Texten von Robert Gernhardt und zu Bildern von Almut Gernhardt. So ist ein witziges und kurzweiliges „Gesamtkunstwerk“ entstanden, das sich für die ganze Familie eignet. Beteiligt sind drei Musiker*innen der Südwestdeutschen Philharmonie (Gabriel Ahumada/Flöte, Erich Born/Klarinette) und Yuki Kichikawa/Fagott) und eine Sprechstimme vom Stadttheater Konstanz.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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Informationen zur Ausstellung

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

MATINÉE

Die beiden Streichquartette von Ludwig van Beethoven (1770-1827) und Franz Schubert (1797-1828) thematisieren zwei unterschiedliche Facetten des Lebens. Beethoven komponiert in jugendlicher Frische und lässt seinen Ideenreichtum und seine musikalische Eigenständigkeit innerhalb der Wiener Klassik bereits aufblitzen. Franz Schubert dagegen gestaltet im Wissen seiner schweren Krankheit nach seinem Lied „Der Tod und das Mädchen“ noch einmal ein Werk zum Thema „Sein und Vergehen“.

Vierzig Jahre Bewährung im Konzertleben des Berner Sinfonieorchesters, der Kammermusik und im Lehrauftrag: Vier Individuen finden sich in der Intimität des Streichquartetts (Tadeusz Kuzniar und Eva Scheuber, Violinen, Cornelia Bründler-Etter, Viola, Bruno Kern, Violoncello). Besonders attraktiv für das Quartetto Alquanto sind Konzerte im kleineren Rahmen, gerne in neuer, auch unkonventio-neller Umgebung, was der ursprünglichen Idee von „Kammermusik“ perfekt entspricht.

Eintrag frei - Kollekte


Wir bitten um  Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.

 

KONZERT-LESUNG

Katzen haben Dichter, Maler und Musiker schon immer inspiriert. Der in Konstanz lebende Thurgauer Komponist Frédéric Bolli liess sich passend zur Sonderausstellung "Die Katze - unser wildes Haustier" etwas Besonderes einfallen: Er schuf Musik zu Texten von Robert Gernhardt und zu Bildern von Almut Gernhardt. So ist ein witziges und kurzweiliges „Gesamtkunstwerk“ entstanden, das sich für die ganze Familie eignet. Beteiligt sind drei Musiker*innen der Südwestdeutschen Philharmonie (Gabriel Ahumada/Flöte, Erich Born/Klarinette) und Yuki Kichikawa/Fagott) und eine Sprechstimme vom Stadttheater Konstanz.

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung)
Informationen zur Ausstellung

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Veranstaltungen eine Maskenpflicht gilt.