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Veranstaltungen

Konzert 

Im Museum Rosenegg konzertiert am 18. September um 17 Uhr das Arcon-Trio mit dem Programm „Die drei B+“. David Marquard (Violine), Janis Marquard (Violoncello) und Julius Asal (Klavier) spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Holmer Becker (*1955) und Frédéric Bolli (*1953). Von Letzterem wird das eingängige „Trio über Schweizer Volkslieder“ aufgeführt, in dem sogar das „Thurgauer Lied“ zu Ehren kommt. Zudem erklingt von Felix Mendelssohn-Bartholdi das Trio Opus 66. Ein Hörgenuss. 

Das Arcon Trior besteht seit 2012 und schon im darauffolgenden Jahr gab das Ensemble sein von der Presse hoch gelobtes Debüt mit Werken von Beethoven, Schumann, Rachmaninow und Schostakowitsch. Seither tritt das Arcon Trio mit ambitionierten Konzept-Programmen auf und positioniert sich als „kommendes Spitzen-Klaviertrio“, wie es das Göttinger Tageblatt formulierte. Ein besonderes Augenmerk legen die drei jungen Musiker darüber hinaus auf die Kammermusikliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts. 

Eintritt frei - Kollekte


Programmzettel (Vorderseite, Rückseite)

Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

 

Buchpremiere

In seinem neuen Lyrikband hat Jochen Kelter wieder 10 Zyklen von je 7 Gedichten zusammengestellt. Der Titel Im Grauschlaf stürzt Emil Zátopek weist auf zentrale Themen des Bandes hin: Der tschechoslowakische Langstreckenläufer, mehrfache Olympiasieger und Weltrekordhalter Emil Zátopek (1922 – 2000) fiel in Ungnade infolge seines Engagements für den Prager Frühling, stieg ab, wurde aber 1989 rehabilitert. Im Alter litt er an Depressionen.

Diese Gedichtsammlung ist geprägt von der Melancholie des Alters, aber ebenso von Melancholie und Wut angesichts verlorener politischer Ideale, des Scheiterns hoffnungsvoller Ansätze für eine bessere, lebenswerte Welt: «Poeme bestehen aus / Wörtern die die Zeit ritzen».

Es gibt in diesem Band Sinnsuche in Gesprächen mit einem Engel, Traumvisionen, farbige Impressionen der stecken gebliebenen kubanischen Revolution, Trauer um verstorbene politische Weggefährten, Wut über die neue braune Flut und machtgierige Potentaten: «die Zeit nimmt / Fahrt auf ohne uns noch einmal / ins Verheerende». Der Traum befragt das Leben, aber: «Wir bewahren nicht unsere Träume / unsere Träume bewahren uns nicht».


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

Link: Caracol-Verlag

MATINÉE

Der österreichische Lautenist Johannes Ötzbrugger präsentiert sein Debütalbum. Im Zentrum des Programms steht Musik von Robert de Visée (ca. 1660-1732), dem Hofgitarristen und Theorbisten des Sonnenkönigs Louis XIV. Als Kontrast ist teils improvisierte spanische und italienische Musik für Barockgitarre und Theorbe zu hören. 
Ötzbrugger studierte Musikwissenschaft in Innsbruck und historische Lauteninstrumente in Trossingen. Als Solist und mit seinem Ensemble 392 veröffentlicht er regelmäßig CD-Aufnahmen. Sein besonderes Interesse gilt dem Generalbassspiel auf der Barockgitarre und dem französischen Solorepertoire für Theorbe. Ötzbrugger konzertierte mit renommierten Ensembles und Solisten. Er unterrichtet an der Jugendmusikschule Kreuzlingen. 

Eintritt frei - Kollekte


Programmzettel (folgt in Kürze)

Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

DOPPELVERNISSAGE

Zwei Häuser, ein Thema, zwei Ausstellungen: In Kooperation mit dem Seemuseum widmet sich das Museum Rosenegg den kleinen Fliessgewässern. Die beiden Sonderausstellungen tragen den gemeinsamen Übertitel "Am Bach" und stehen im Zusammenhang mit dem Jubiläum "75-Jahre Stadt Kreuzlingen". 

Während das Seemuseum "Die unbekannte Natur von nebenan" in ihren Fokus stellt, liegt im Museum Rosenegg der Schwerpunkt auf den "Fotografien von Claudia Peyer". Diese hat im Auftrag der Stadt Kreuzlingen über ein Jahr lang in den zahlreichen heimischen Bächen fotografiert. Entstanden sind "Kaleidoskope" über und unter Wasser, die einen sehr ästhetischen Charakter aufweisen. 

Am 08.10.2021 findet eine Doppelvernissage statt. Es beginnt um 17:15 Uhr im Museum Rosenegg u.a. mit einer Einführung von Dr. Dorothea Cremer-Schacht. Anschliessend geht es um 19:00 Uhr weiter im Seemuseum Kreuzlingen.


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung):

AUF EINEN BLICK

Die Kunsthistorikerin Margrit Lindt stellt in der Reihe "Auf einen Blick" den 1884 in Gailingen geborenen und 1979 in Diessenhofen verstorbenen Maler Carl Roesch vor. 

Um den Erhalt, die wissenschaftliche Aufarbeitung und die Bereitstellung des Oeuvres von Carl Roesch und seiner Frau Margrit Roesch-Tanner kümmert sich eine Stiftung. In regelmässigen Abständen wird die Sammlung im Museum kunst + wissen in Diessenhofen neu präsentiert. Zudem existiert das Atelier des Künstlerehepaars, welches im ursprünglichen Zustand belassen wurde und auch heute noch einen lebendigen Eindruck in die Lebens- und Arbeitswelt der beiden vermittelt. 
Carl Roesch ist in Kreuzlingen mit Werken im öffentlichen Raum und in der städtischen Gemäldesammlung präsent. 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

FÜHRUNG

Während das Seemuseum "Die unbekannte Natur von nebenan" in ihren Fokus stellt, liegt im Museum Rosenegg der Schwerpunkt auf den "Fotografien von Claudia Peyer". Diese hat im Auftrag der Stadt Kreuzlingen über ein Jahr lang in den zahlreichen heimischen Bächen fotografiert. Entstanden sind "Kaleidoskope" über und unter Wasser, die einen sehr ästhetischen Charakter aufweisen. 

Museumsleiterin Dr. Yvonne Istas wird im Beisein der Fotografin durch die Ausstellung führen. 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

 

MATINÉE

Fernweh, aber keine Lust auf Koffer packen? Dann lassen Sie sich von der Geigerin Barbara Hürlimann, der Bratschistin Tabea Kämpf und dem Pianisten Reto Reichenbach mitnehmen in die Weiten des Nordens. Sehen und belauschen Sie Skandinavien mit den Augen und Ohren der Komponisten Johan Svendsen (1840-1911), Johan Halvorsen (1864-1935) und Edvard Grieg (1843-1907). Ergänzt wird das Programm durch Werke von Dimitri Schostakowitsch (1906-1975) und den "Märchenerzählungen" von Robert Schumann (1810-1856). 
Die Klänge der drei Musiker.innen, die u.a. im Sinfonieorchester St. Gallen und der Tonhalle Zürich spielen oder namhafte Preise gewonnen haben, berühren und beglücken. Ein Vormittag, an dem Fernweh gestillt wird - auch ohne Koffer zu packen. 

Eintritt frei - Kollekte


Programmzettel (folgt)

Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

AUF EINEN BLICK

Im Rahmen der Sonderausstellung "Am Bach - Fotografien von Claudia Peyer" betrachtet Museumsleiterin Dr. Yvonne Istas einige der im Museum Rosenegg präsentierten grossformatigen «Kaleidoskope» etwas genauer. Dabei werden Einblicke in die Arbeitsweise der Fotografin möglich. Die Aufnahmen beeindrucken durch ungewohnte Perspektiven und den Blick für das Besondere. Sie regen dazu an, Details zu erkunden und den Blick für die Umwelt zu schärfen. 
Claudia Peyer lebt und arbeitet in der Schweiz. Seit über 20 Jahren taucht sie in heimischen und exotischen Gewässern und hält sie fotografisch fest.  
Die Doppel-Ausstellung "Am Bach" im Museum Rosenegg und im Seemuseum steht im Zusammenhang mit dem Jubiläum "75-Jahre Stadt Kreuzlingen". 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.- 


Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi. 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

Informationen zur Ausstellung
Informationen zu Claudia Peyer

VORTRAG

"KAKAO: Von Blut, Gold, Häresie und Liebeszauber"

Die Geschichte rund um die Kakaobohne ist voller Überraschungen. Dr. Barbara Brauckmann berichtet in ihrem Vortrag über einige Kuriositäten zum Schokoladentrunk:
Was kosteten bei den Azteken Tomaten, was ein Sklave? Was bemerkte der Sohn von Christoph Columbus auf der Schiffsbrücke vor Kuba? Wie unterschieden sich Jesuiten und Dominikaner beim Fasten? Warum sollte die schwangere Tochter der Marquise de Sévigné keinen Kakao trinken? Wie wurde Jasminschokolade für Cosimo III gefertigt? Wer gehörte am französischen Hof zu den «Chocolatphiles»? Gegen welche Krankheiten empfahlen königliche Leibärzte Schokolade, warum sollten Ehemänner unbedingt davon trinken? Was gehörte zum Reiseproviant der Herren von Goethe und von Humboldt? Wie sahen Werkzeuge und Behälter aus? Was passierte, als Henry Pierce in der Dresdner Gemäldegalerie «La Belle Chocolatière» des Genfer Malers Jean-Étienne Liotard sah? Und warum gründete John Cadbury eine Schokoladenfabrik? 

Eintritt: Fr. 8.-/erm. Fr. 6.-


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telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).

MATINÉE

Michal Lewkowicz (Klarinette) und Benedek Horváth (Klavier) gestalten zusammen mit einer Sängerin ein romantisches Programm mit Werken von Johannes Brahms (1833-1897), Frédéric Chopin (1810-1849), Robert Schumann (1810-1856) und Franz Schubert (1797-1828). 

Der ungarische Pianist Benedek Horváth schloss sein Studium 2015 mit dem Solisten-Diplom an der Musikakademie Basel ab. Die israelische Klarinettistin Michal Lewkowicz studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Danach setzte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Basel fort. 

Details zum Programm folgen. Der Konzerttermin war ursprünglich für den 05.12.2021 und wurde auf den 19.12.2021 verschoben. 

Eintritt frei - Kollekte


Programmzettel (folgt)

Wir bitten um Anmeldung (Teilnehmerbegrenzung): 
Kontakt oder info@museumrosenegg.ch sowie
telefonisch +41 (0) 71 672 8151 (zu den Öffnungszeiten Mi 17-19 Uhr, Fr + So 14-17 Uhr).